Später dann flog der Block1 von Tschernobyl...
in die Luft und setzte der systematischen Vergiftung und Zerstörung unseres Planeten
eine weitere Dornenkrone auf. Und die östlichen Winde, die (unschuldigerweise) sogleich
die strahlende Fracht nach Westen trieben, um sie (auch) in Deutschland ungleichmäßig
auf Wälder, Wiesen, Felder und Wohngebiete zu verteilen, waren der nächste heftige Wachmacher.
Plötzlich wurden bayerische Eltern und Kinder dringend vor ihren eigenen Sandkisten
gewarnt, Waldpilze waren völlig tabu, und preiswerte Geigerzähler waren schnell vergriffen.
Da erschien in irgendeiner engagierten Zeitschrift ein Artikel über den Umgang der
leidgeprüften Japaner mit den strahlenden Folgen atomarer Gewalt. Da stand zu lesen,
dass damals etliche Japaner, die in Hiroshima in der Nähe der unmittelbaren Todeszonen
lebten und v o r 1945 über längere Zeit regelmäßig Misosuppe (aus milchsauer vergorener
Sojapaste) gegessen hatten, deutlich weniger von der atomaren Strahlung der Bombe
geschädigt worden seien als andere.
Hier lasen wir auch das Wort "Makrobiotik"
zum ersten Mal. Und waren erstaunt. Und haben plötzlich das von Katastrophen bedrohte
Leben noch mehr geliebt als vorher. Und haben weiter geforscht, auch mit Essen und
Trinken, Genuss und Gesundheit. Inzwischen gibt es auch in Deutschland längst Köche
und Ernährungslehrer, die modernes Medizinwissen mit den Errungenschaften alter
asiatischer Ernährungskünste verbinden und dabei eine sehr genussvolle gesunde
Küche unterrichten.
Von diesen ist
mit seiner 5-Elemente- Ernährung
sicher der bekannteste. Er ist für uns in den letzten Jahren besonders anregend
gewesen.
Wir haben im Laufe der Zeit immer deutlicher den Zusammenhang zwischen Klimakatastrophe und
Massentierproduktion verstanden.
Hier also interessante Websites dazu:
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